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Schluss mit dem Gedankenkarussell.
Fang an zu handeln.

Hol alles aus deinem Kopf, was dich beschäftigt. Schau, was du dagegen tun kannst. Geh mit Erleichterung und einem klaren Plan. Dauert 15 Minuten.

Gedankenkreise um 3 Uhr nachts

Dieselben Sorgen drehen sich im Kopf, rauben Energie, führen nirgendwohin.

Ängste, die du nicht benennen kannst

Irgendetwas stimmt nicht, aber du weißt nicht genau was. Also wächst es einfach.

Analyse-Paralyse

Du recherchierst, planst, bereitest dich vor — aber entscheidest nie wirklich.

Die PreMortem-Technik

Genutzt von NASA, Chirurgen und Fortune-500-Strategen. Statt zu fragen "Was könnte schiefgehen?" stellst du dir vor, es ist bereits gescheitert. Dann fragst du "Warum?" Dein Gehirn findet so 30% mehr Risiken. Kombiniert die PreMortem-Technik mit der Fear-Setting-Methode von Tim Ferriss.

Schritt 1

Benenne, was dich beschäftigt

Schritt 2

Liste alles auf, was schiefgehen könnte

Schritt 3

Sortiere: Wie wahrscheinlich? Kann ich etwas tun?

Schritt 4

Erhalte klare Aktionen (und Erlaubnis loszulassen)

Wenn der Tag nicht läuft

Irgendetwas stimmt nicht, aber du weißt nicht was. Mach ein PreMortem zu „Heute war ein schlechter Tag". In 15 Minuten weißt du, was du vermeiden solltest, damit es nicht so endet.

Vor dem, was zählt

Bewerbungsgespräch, schwieriges Gespräch, wichtige Präsentation — geh vorher durch, was schiefgehen könnte. Du kommst besser vorbereitet an.

Wenn du den Durchblick verlierst

Jobwechsel, Beziehung am Limit, gesundheitliche Sorgen — verwandle diffuse Angst in etwas, womit du arbeiten kannst.

In 15 Minuten Klarheit

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